Bezirke
Navigation:
am 12. November

Die Gackerl häufen sich wieder!

Negar Roubani - Das Bashing und die Anlassgesetzgebung gegen Hundehalter*innen der letzten Wochen war teilweise unsachlich und realitätsfern. Was nicht realitätsfern ist: das Gackerl vom geliebten Vierbeiner einfach zu entsorgen.

Es scheint eine neue Generation von HundebesitzerInnen herangewachsen zu sein. Die Hundstrümmerl der Stadt erheben sich wieder und man möchte diesen Ahnungslosen HundeliebhaberInnen gerne die zahlreichen Bemühungen vor Augen führen, die in den letzten Jahren dazu geführt haben, Wien noch sauberer und lebenswerter zu machen: 

„Nimm ein Sackerl für dein Gackerl“ Kampagnen, Hundstrümmerl-Beauftragten, Gackerl-Sackerl-Spendern, Hundezonen und Waste Watcher.

Schon vergessen? Sagt einem der gesunde Menschenverstand nicht, dass man Fäkalien möglichst nicht auf der Straße liegen lassen soll?


Wenige schwarze Schafe machen auch Mist

Den Wenn-der-Hund-kackt-Wegschauenden und den Wenns-keiner-sieht-Weitergehenden sei gesagt: an einem respektvollen und gelungenen Miteinander sind auch HundehalterInnen beteiligt. 

Ausgenommen und nicht angesprochen seien die braven Hundstrümmerl-BeseitigerInnen, die sogar - um das Image der HundehalterInnen zu verbessern -  Häuferl fremder Hunde beseitigen. 

Aber von irgendwoher müssen diese Gackerl ja kommen, um die sich FußgängerInnen und KinderwagenlenkerInnen durch die Straßen dieser wunderschönen Stadt herumschlängeln müssen. Deswegen möchten wir euch, bei aller Liebe zu den Schnuffis, dazu aufrufen:

Geh bitte, seids so lieb und nehmts ein Sackerl für das Gackerl! Danke!