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am 10. Jänner

Zebrastreifen Pappenheimgasse/Raffaelgasse

- Vor allem Kinder auf dem Weg in die Schule oder den Park, die brav den Zebrastreifen benutzen, werden hier zu unnötigen Umwegen gezwungen.

Der Klub der Grünen Alternative Brigittenau stellt gemäß § 24 Abs. 1 der Geschäftsordnung für die Bezirksvertretung in der Bezirksvertretungssitzung am 22.02.2016 folgenden

Vervollständigen von sicheren Querungsmöglichkeiten
bei der Kreuzung Raffaelgasse/Pappenheimgasse

Die zuständigen Stellen des Magistrates der Stadt Wien mögen die fehlenden Zebrastreifen im Kreuzungsbereich Raffaelgasse/Pappenheimgasse (Höhe Raffaelgasse 21 sowie Pappenheimgasse 43) ergänzen, um so ein sicheres Queren auf allen Seiten zu ermöglichen.

Begründung:

Die Kreuzung Raffaelgasse/Pappenheimgasse liegt in einer Tempo-30 Zone. Leider halten sich viele VerkehrsteilnehmerInnen nicht an dieses Geschwindigkeitslimit, sondern fahren hier mit überhöhtem Tempo durch die Pappenheimgasse Richtung Hellwagstraße. Die Pappenheimgasse ist eine beliebte Route um von der Jägerstraße kommend den Nordwestbahnhof zu queren, um in die andere Bezirkshälfte zu gelangen. Die unmittelbare Nähe von vier Kindergärten, dem KIB Jugendraum in der Hartlgasse 29, der VHS und der Musikschule in der Raffaelgasse, dem Jugendwohnheim am Brigittaplatz 14 aber vor allem der Jakob-Winter-Park bewirken eine hohe Frequenz vor allem von Familien, Kindern und Jugendlichen.

Bestärkt durch den Wunsch von Kindern und Jugendlichen nach mehr Zebrastreifen in diesem Kreuzungsbereich beim Word-up 2016, sollten diese zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ergänzt werden.

Zielgerichteter FußgängerInnenverkehr sucht sich immer den kürzesten Weg. Umwege sind unattraktiv und werden selten angenommen. Vor allem mit dem Ziel der Schulwegsicherung sollten im Sinne der Stadtverkehrsplanung solche Lücken rasch geschlossen werden.

Gezielt eingesetzte bauliche Maßnahmen sind die effizientesten und nachhaltigsten Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Sie garantieren die notwendige Reduktion der Geschwindigkeit und verbessern die Sichtbedingungen für und auf die einzelnen VerkehrsteilnehmerInnen. So wird FußgängerInnen ein sicheres Queren der Fahrbahn ermöglicht.